ZüriBahn
Das ist der Projektleiter der ZüriBahn
26.07.2018

Eigentlich hatte er seinen Ruhestand bereits geplant - aber jetzt ist Rolf Rufer für die Zürcher Kantonalbank aktiver denn je. Ein Porträt des Projektleiters der ZüriBahn.

Angefangen habe alles im Mai 2017, erzählt Rolf Rufer. Sämtliche für die Frühpensionierung notwendigen Dokumente waren längst unterschrieben und er nahm sich vor, wieder mehr Zeit in sein Hobby, das Marathonlaufen zu investieren.

Doch es kam alles anders: Neben dem Laufsport engagiert er sich nun seit bald drei Jahren leidenschaftlich für das Projekt ZüriBahn. Er leitet das Projektteam in Zusammenarbeit mit der Generalplanerin und den beigezogenen Spezialisten, um die diversen Bewilligungen für den Seilbahnbetrieb zu erhalten. Anschliessend beginnt die rund einjährigen Bauphase.

«Wir sind auf dem richtigen Weg.»
Rolf Rufer, Projektleiter ZüriBahn

Auch wenn Rekurse gegen die Verfügung der wasserrechtlichen Konzession des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) und gegen die Verfügung des Gestaltungsplanes der Baudirektion eingereicht wurden, sind wir unverändert sehr zuversichtlich. Alle involvierten Dienst- und Fachstellen bestätigen, dass die Seilbahn so gebaut werden kann. Zudem unterstützen der Regierungs- und Stadtrat dieses Projekt unverändert. "Die nun eintretende Verzögerung ist für uns kein Grund, die ZüriBahn nicht zu realisieren", erklärt Rolf Rufer.

Zur Person

Rolf Rufer, Projektleiter ZüriBahn, begann seine Karriere als Lernender bei unserer Bank. Nach zwei Abstechern kam er 1991 zurück und führte als Leiter Recovery den Bereich Spezialfinanzierungen mit über 50 Mitarbeitenden. Ab 2007 übernahm er als Marktgebietsleiter Oberland die elf Filialen im Marktgebiet, wechselte 2014 in die Geschäftseinheit Risk und arbeitet seit 2017 für das Projekt ZüriBahn.

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