Mit der Zürcher Kantonalbank auf dem richtigen Weg!

In den 1950er Jahren hatte die Bank noch keine eigene Werbeabteilung. Die Abteilung Volkswirtschaft betreute auch die Werbung, die damals Propaganda hiess. Es wurden Insertionen (Inserate), aber auch schon umfassendere Druckwerke unter der Sammelbezeichnung Publizistik erstellt. Bedeutsam war zudem die Schaufensterwerbung in den Geschäftsstellen, in Uster und Winterthur gab es auch Kinowerbung. Diese Propaganda sollte den Kunden den Weg zum Angebot an Bankdienstleistungen weisen. Mal warb man pauschal für einen Besuch in der Bankfiliale, mal sprach man spezifisch Wirtschaftstreibende an (Gewerbe, Landwirtschaft, Handel und Industrie), zugeschnitten auf ihre jeweiligen Bedürfnisse nach Kontokorrentkrediten, Export- und Baufinanzierungen. Aber auch der breiten Bevölkerung und ihren Bedürfnissen wollte die Bank – wie schon ihre Gründerväter – zur Verfügung stehen: Damit die Leute die Weichen in finanziellen Dingen richtig stellen.

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